Anders als bei standardisierten Baukosten sind Abrissarbeiten stark von äußeren Faktoren abhängig:
✔️ Ohne Schadstoffe: normale Preise.
❌ Mit Asbest: Zusatzkosten von 30–50 €/m² möglich.
In Ballungsgebieten sind Lohn- und Deponiekosten höher. Im ländlichen Raum oft günstiger, aber längere Anfahrtswege können Kosten treiben.
✔️ Angebote vergleichen: Mindestens 3 Firmen anfragen – Preisunterschiede bis 30 %.
✔️ Eigenleistung klären: Entrümpelung oder Teilabbrüche können Kosten reduzieren.
✔️ Saubere Trennung: Materialtrennung senkt Entsorgungspreise.
✔️ Timing beachten: Winter und Spätherbst sind oft günstiger, da Firmen weniger ausgelastet sind.
❌ Mischabfälle im Container: führt zu Nachberechnung.
❌ Nicht einkalkulierte Schadstoffe: treiben Kosten nachträglich in die Höhe.
❌ Genehmigungen vergessen: Bußgelder und Verzögerungen.
Abrisskosten pro m² sind kein Pauschalpreis, sondern hängen von vielen Faktoren ab. Bauherren sollten Preise realistisch vergleichen, Angebote detailliert prüfen und auf mögliche Zusatzkosten (Schadstoffe, Entsorgung) achten.
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